Archiv für die ‘SharePoint’ Kategorie

Launch Nintex Workflow 2010!

12 Juli 2010

ca. 1 Monat nach dem offiziellen Start vom SharePoint 2010 liefert auch Nintex die neue Version aus.

Ich habe mir erlaubt eine neue Marketinggrafik für Nintex zu entwerfen (siehe unten) ;- )

Anbei eine Sammlung an Informationsmaterial:

Nintex Workflow 2010 Overview Video:

http://nintexdownload.com/video/NW2010_Brief_Overview.wmv

Nintex Workflow 2010 Flyer:

http://nintexdownload.com/Nsupport/NW2010_flyer_English.pdf

Edition Comparison Table:

http://nintexdownload.com/Nsupport/NW_Edition_Comparison_Table_English.pdf

Nintex Workflow 2010 Upgrade FAQ:

http://connect.nintex.com/files/folders/sp2010upgrade/entry10011.aspx

Release Notes:

http://nintexdownload.com/sl/supportfiles/NW2010_version_history.pdf

 

 

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Speaker auf SharePoint Konferenz – ShareConnect 2010

20 Juni 2010

Am Freitag habe ich dann die offizielle Bestätigung bekommen:

Session: Agile Businessprozesse mit SharePoint 2010
Workflow

Status: genehmigt

http://shareconnect.net/2010/sessions/?tid=1654

Gerade beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema Workflows/Prozesse im SharePoint 2007 und 2010 Umfeld. Dabei geht es um das gesamte Spektrum,  vom Modelieren bis zu Entwicklung mit Visual Studio. Sehr stark geht es auch in die Richtung der Integration mit Windows Azure. Ich freue mich dann die Zusammenfassung meiner Erfahrung, der Ideen und Richtungen während der Konferenz mitzuteilen. Dabei soll es nicht nur um positive Bespiele gehen sondern auch um die Grenzen. Das ganze aus der Perspektive eines IT-Managers, Infrastrukturverantwortlichen aber auch Entwicklers.

BASTA! 2010 – Die Europäische Konferenz zum Thema .NET – Technologien findet im kommenden September wieder in Mainz statt.

Unter dem Motto „.NET Everywhere!“ findet sich vom 20.-24. September wieder die deutschsprachige .NET-Community in der Mainzer Rheingoldhalle zusammen. Bereits im 12. Jahr präsentiert die BASTA! auch in diesem Jahr ein hochkarätiges Programm mit bekannten Speakern aus dem In- und Ausland. Zusätzlich zur BASTA! finden auch wieder die Schwester-Konferenzen ShareConnect und SQLCon statt.

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SharePoint 2010 – Launch Event Video

30 Mai 2010

Schon vom Michael Greth am 12.05 gezeigt, jetzt auch hier zu sehen.

Wir haben die Teilnehmer der SharePoint User Group über deren Erwartungen an SharePoint 2010 gefragt.

Zugleich starten wir eine Facebook-Gruppe für unsere regionale SharePoint User Group. Es würde uns freuen, wenn ihr Euch dort anmeldet und mitmacht! Etwas zum Thema SharePoint entdeckt, einfach auf Facebook mitteilen. Video, Links, Kommentare. Bis bald!

http://www.facebook.com/group.php?gid=107434075969299

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14. SharePoint User Group – Wave 14 Launch Event

19 Mai 2010

Fast jeder von uns reist ja gerne. Uns reizen die Herausforderungen mit etwas Neuem konfrontiert zu werden, etwas zu entdecken. Noch im Flieger haben wir gerade die Zeit gefunden, über das Zielland etwas zu lesen. Immer dabei, ein Wörterbuch. Zumindest ein paar Worte sollte man immer drauf haben: Entschuldigen Sie bitte.. . Ich möchte zahlen… etc. Viel besser ist es aber, wenn man selbst oder einer der Mitreisenden die Sprache mindesten auf dem Smalltalk-Niveau beherrscht.

Genau an so einen Smalltalk musste ich gerade beim Office 2010 denken.

Sie fragen sich wieso? Es beherrscht perfekt die eigene Disziplin. Zusätzlich wurden aber nahtlos Funktionalitäten von vielen Spezialprogrammen integriert. Es wurden jeweils nur die nötigsten Funktionen ausgesucht und diese sind recht intuitiv zu bedienen. Alles auf einem angenehmen Smalltalk-Niveau.

Beispiel Power-Point: Sie brauchen Bildbearbeitung, da PowerPoint zu 50% aus Bildern bestehen. Bild zuschneiden, komprimieren, Bildfilter inkl. Verzerrung, Kontrast, 3D, Reflexionen… alles da. So habe ich z.B. das Titelbild für diesen Blog-Eintrag mit PowerPoint erstellt.

Sie wollen eine kleine Filmsequenz im PowerPoint. Das Video wurde schnell mit einer Handy-HD-WebCam erstellt. Aber womit schneide ich die nicht richtige Stelle heraus. Auch kein Problem, bereits integriert. Sie werden damit kein “Blair Witch Project” schneiden, aber das letzte Event bestimmt sehr gut in Szene setzen.

Diese Art von Szenarien könnte ich noch lange aufzählen. Die Produktivität steigt damit sehr stark… und es macht auch Spaß!

Und jetzt zu Titelstory… Launch Event SharePoint und Office 2010. Hier lasse ich lieber die Bilder sprechen. Schauen Sie einfach zu : )

Für die Verlosung der vom Microsoft,  AvePoint und MindBusiness für die COmmunity gesponserten Preise, hat jeder der Teilnehmer eine Karte mit Kurzfeedback zum SharePoint 2010 abgegeben. Anbei auch die Karten.

 

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Konfiguration von SharePoint Erweiterungen: PowerShell und spConfigStore

31 März 2010

Bei der Entwicklung von Applikationen auf SharePoint-Basis kommt man sehr schnell auf die Idee, die Konfigurationsparameter nicht unbedingt in der web.config abzuspeichern, sondern dafür eine SharePoint-Liste zu nutzen. Es kommen dann aber schon ein paar Probleme auf, wie z.B: könnte man diese Liste im Speicher cachen, um nicht jedes Mal recht teurere SharePoint-Listen Operation durchzuführen etc.

Alle diese Herausforderungen wurde sehr gut im CodePlex-Projekt spConfigStore umgesetzt http://spconfigstore.codeplex.com/ . Wir setzen es auch produktiv bei Projekten ein.

Wir gehen wir vor? Über List Instances werden in einem Feature die Werte für ConfigStore gesetzt. Dafür sorgt der Entwickler im Team, der die neue Variable benötigt. Ist diese Variable abhängig von der Umgebung: Development, Stage, Produktiv etc., so muss man diese Variablen jeweils anpassen. Kommen in Laufe der Zeit neuer Variablen hinzu, so muss die ConfigStore Liste erneut erstellt werden. Dadurch gehen die alten Werte verloren. Nicht gut!

Als Abhilfe habe ich ein kleines PowerShell-Skript geschrieben, mit dem man sehr einfach die ConfigStore-Werte in eine XML-Datei sichern kann. Diese Daten lassen sich dann auch sehr einfach zurücksichern. Man könnte diese Idee auch gleich in ein Feature verpacken und beim aktivieren und deaktivieren entsprechend ausführen (dann direkt über Object Model)

Auslesen der Daten:

[System.Reflection.Assembly]::LoadWithPartialName(”Microsoft.SharePoint”)

$site = new-object -typename Microsoft.SharePoint.SPSite(”http://moss2007/sites/skb/”)

$web = $site.OpenWeb(”admin”)

$list = $web.lists["Config Store"]

#store all values

$dictConfig = @{”configStore” = “export”}

$list.items | foreach { $dictConfig.Add( $_["Title"] , $_["ConfigValue"] ) }

$dictConfig.GetEnumerator() | foreach { write-host $_.Name -> $_.Value -ForegroundColor blue }

$dictConfig | Export-Clixml configStoreBackup.xml

Jetzt kann die ConfigStore Liste gelöscht und erneut erzeugt werden. Danach spielen wir das Backup ein:


$dictImport = Import-Clixml configStoreBackup.xml

$web = $site.OpenWeb(”admin”)

$list = $web.lists["Config Store"]

$list.items | foreach {

if( $dictImport.ContainsKey( $_.Title ))

    {

        $_["ConfigValue"] = $dictImport[ $_.Title]

        $_.Update()

     }

Fertig!

Und die Daten lassen sich in der XML-Datei sogar besser anpassen : )

 

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Integration Nintex Workflow 2010 und Projekt Server 2010

17 Februar 2010

Gerade eine Information von Eden Stafford von Nintex erhalten. Die neue Version vom Nintex Workflow (2010) wird ebenfalls alle Vorteile von dem Tool für den neuen Project Server 2010 anbieten!

Anbei ein Ausschnitt aus der eMail:

  • Offers a no code workflow design experience to Project Server 2010 users
  • Workflows can be designed and status on tasks viewed from within Project Web Access
  • Users will be able to associate workflows with Enterprise Project Types for a more flexible and complete Project Lifecycle Management experience– Create – Select – Plan – Close.
  • Enables users to track progress and accountability of project approvals and milestones
  • Specific Project Server workflow activities will be offered in the workflow designer toolbox alongside the full range of Nintex Workflow 2010 actions (80 + actions) which support advanced integration with other line of business systems via web services, Microsoft BizTalk and Microsoft SQL

Es bleibt spannend!

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Teil 1: Tweet, tweet, tweet

18 Januar 2010

Wow, was für ein Jahresanfang. Seit meinem Ski-Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr, bin ich nicht dazu gekommen, wie vorgenommen, etwas in meinem Blog zu schreiben. Jetzt langsam komme ich dazu auch daran zu denken. Ich glaube, es geht mir ähnlich wie beim Schnee-Fall in diesem Jahr. Erst jetzt taut es langsam auf…

Das Thema, das mich schon länger beschäftigt, ist der Sinn oder Unsinn vom Twitter. Ich habe es sehr lange es nur am Rande beobachtet und niemals wirklich versucht nachzuvollziehen, was die nächste Blogging-Plattform mit 140 Zeichen Einschränkung pro Post überhaupt als Mehrwert bringen sollte? Micro-Blogging? Noch ein Buzzword?

Bis ich selbst damit ebenfalls angefangen habe. Der Grund für den ersten Versuch war sehr lapidar. Vor kurzem habe ich mein Blog gestartet und Twitter schien mir auf den ersten Blick, sehr gut als Kanal für die Promotion geeignet. Viele Plattformen nutzen es bereits und ich wollte einfach entdecken, worüber es so in kurzen Botschaften berichtet wird.

Mittlerweile sind es mehr als 4 Monate vergangen, in denen ich mit Twitter experimentiert habe, mich an den Community beteilige. Und wo ist der “Magic”, Mehrwert und der Grund wieso Twitter dermaßen erfolgreich bleibt?

  • Warte mal kurz, ich frage mal die ganze Welt
  • 140 Zeichen: Schnell erfasst, schnell beantwortet
  • Egomane
  • Wikipedia-Konzept für “Reuters”
  • Bewertung der Güte der Inhalte
  • Tools: Windows, Mac, Linux, Mobile, Web, Desktop, Widget …

Warte mal kurz, ich frage mal die ganze Welt

Das war für mich das erste Aha-Erlebnis in der Twitter-Welt. Ich hatte eine Frage, auf die ich durch Recherche im Netz, keine Antwort findet konnte. Da kam mir in den Sinn, diese Frage der Twitter-Community zu stellen. Ich schreib meine Frage und kurze Zeit später kamen auch ca. 5 Antworten. Keine passte so wirklich, aber es hat mir neue Hinweise gegeben.

Wo hat man schon die Möglichkeit der ganzen Welt (okay, okay, die gerade online in Twitter ist) eine Frage zu stellen?!

Mittlerweile habe ich auch gelernt, dass die Twitter-Nutzer nicht nur Nachrichten von Personen aus eigenem Netzwerk (ähnlich für bei Facebook) lesen, sondern die Möglichkeit haben, eine dynamische Suche für einen Begriff im Twitter durchzuführen. Wird gerade ein neues Tweet, das zu einem Suchbegriff passt, veröffentlicht, bekommt man es unmittelbar mit. Da manche Begriffe nicht eindeutig sind, hat es sich zusätzlich eingebürgert, s.g. Hashtags zu nutzen. So z.B. für Alles, was nicht funktioniert hat, setzt man das Wort #fail hinzu. Es entstehen jeden Tag neue Hashtags, mache leben nur ein Tweet lang, andere werden aufgegriffen und von großer Gruppe benutzt. So z.B. alle Twitter-Posts zum Thema SharePoint 2010 versehe ich noch zusätzlich mit #sp2010.

Es ist auch interessant zu sehen, welche Hashtags besonders populär sind. Eine gute Seite dafür ist http://tagdef.com

Ein paar Beispiele:

#nowplaying – was hört gerade ein Twitter-User

#haak (high as a kite) – Markierung für Twitter-Einträge, die unter Alkohol-Einfluss entstanden sind. Als Entschuldigung für Später ;- )

 

140 Zeichen: Schnell erfasst, schnell beantwortet

Die ursprüngliche Einschränkung für die Länge der Tweets, war eher Folge einer andere technischen Wundererscheinung: SMS. Die Länge der SMS war wiederum technisch bedingt (mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service#.C3.9Cbertragung ). Der Erfolg vom Twitter lag damals daran, dass man allen Freunden, egal ob gerade online oder nur im GSM-Netz eine Nachricht sendet konnte, z.B. über die Pläne für den Abend. Heute, in Zeiten vom iPhone & Co. sind viele von uns immer online und könnten wesentlich längere Texte empfangen.

Die Länge hat meiner Meinung nach aber wesentlichen Vorteil. Man muss sich kurzfassen, auf das Wesentliche konzentrieren. Das wiederum erlaubt dem Broadcast-Leser schnell zu entscheiden, ob es für ihn interessant ist und ob er bei einer Frage helfen kann. Viele lassen ein Twitter-Client die ganze Zeit im Hintergrund laufen und nehmen nur “nebenbei” wahr, worüber es gerade “getwittert” wird.

Egomane

Selbstdarstellung und das Gefühl, andere nehmen mich war und reagieren auf meine Nachrichten, ist einer den größeren Motoren vom Twitter. Man abonniert auch kein Feed, wie man es bei den Blogs kennt, sondern man “folgt” einer Person. Alleine die Begriffswahl fordert diese Wahrnehmung.

Eine Plattform, die es besonders gut darzustellen vermag, ist http://klout.com . Hier werden die Twitter-Profile analysiert und ausgewertet:

Bist Du ein normaler Twitter-User oder bist Du eine Person mit hohem Einfluss? Oder bist Du eher eine Person, die andere miteinander “verknüpft”, “vernetzt”. Wie oft führst Du Diskussionen im Twitter etc.

Alle diese Faktoren werden entsprechend dargestellt und regelmäßig aktualisiert, um einen Index-Wert pro Twitter-User, der sich bei Klout angemeldet hat, auszurechnen.

Durch Twitter entsteht ein neuer Kanal für Personen die als s.g. Key Opinion Leader bezeichnet werden.

Das ist auch der Grund dafür, wieso sehr viele bekannte Personen im Twitter vertreten sind. Ob persönlich? In vielen Fällen eher über die PR Abteilung, sehr oft aber ganz authentisch und direkt.

Die Möglichkeit den Einfluss auch für Marketing zu nutzen, haben natürlich sehr viele Unternehmen für sich entdeckt. Solange eine gute Mischung aus Mehrwert, interessanter Persönlichkeit und Werbung angeboten werden, kann diese Art vom Marketing gut funktionieren.

Wikipedia-Konzept für “Reuters”

SharePoint 2010 war in den letzen Monaten ein extrem heißes Thema. Microsoft hat das “Non Disclosure Agreement” endlich nach der SharePoint Messe in Las Vergas aufgehoben. So konnten auf einmal alle Experten über Ihre erste Erfahrung mit #sp2010 berichten. Ich hatte das Gefühl, ich habe mich gerade an eine Nachrichten-Agentur wie Reuters. aber nur für das SharePoint-Thema, angeschlossen. Neue Schulungen, neue Seiten, erste Download, PPT etc. Über alles wurde extrem schnell berichtet. Hat man noch die richtigen Personen im Netzwerk, so wurde bereits die Spreu vom Weizen für mich getrennt. Und auch ich habe entsprechend beigetragen : )

Die private Nachrichten-Agentur kann man noch mehr auf ein Ereignis einschränken:

Use Case 1: Konferenzen

Auf einer großen Konferenz, kann Twitter zu einem virtuellen Chat-Channel mutieren. So wird Twitter die Möglichkeit für die Kommunikation zwischen dem Sprecher und dem Publikum bieten. Vielleicht nicht in Echtzeit, aber nach dem Vortrag, kommentieren sehr oft die Sprecher die gestellten Fragen. Meist wird ein Hashtag für die Konferenz und dann für den Sprecher “spontan” ausgewählt. Damit kann auch eine Diskussion während des Vortrages in Stillen stattfinden.

Use Case 2: Neu in einer Stadt?

Twitter bittet ebenfalls die Geo-Kodierung der Tweets an. Damit kann man die Nachrichten, auf nur die aus der Umgebung einschränken. Szene-Leute nutzten sehr gerne Twitter, auch selbst die Clubs oder andere Veranstalter.

Bewertung der Güte der Inhalte

Was Yahoo mit einem großen Team in der Urzeit des Internets versucht hat, macht jetzt eine Community von Twitter-Usern. Sehr oft werden Links mit den wichtigsten Begriffen über Twitter empfohlen. Greift die Gemeinde es auf und empfindet die Links als sinnvoll, so werden diese meist weiterempfohlen.

So z.B. geschah es auch mit einem Eintrag auf meinem Blog über SharePoint 2010 und Amazon Cloud Computing. Die Twitter-Suchmaschine Topsy löst die Links auf und versucht so die Anzahl der Nennungen herauszufinden. Eine perfekte Quelle fürs Ranking! (Bei mir stieg dadurch innerhalb von einem Monat die Anzahl der Lesen von 3.500 auf fast 8.000 pro Monat)

http://topsy.com/tb/www.czarzbon.com/2009/12/10/how-to-install-sharepoint-2010-on-amazon-cloud-ec2/

Tools:
Windows, Mac, Linux, Mobile, Web, Desktop, Widget …

Last but not least, die extreme breite Unterstützung für Twitter. Die Idee von Twitter ist sehr simple und durch die Tags sehr flexibel. Twitter bietet auch eine einfache API an. Das hat zu einer sehr breiten Tool-Unterstützung geführt, für jegliche Systeme. Viele Blogs und Internetseiten bauen bereits die Möglichkeit an, einen Betrag fast mit einem Klick über Twitter zu empfehlen. Die Welten von Facebook und Twitter lassen sich sehr einfach verbinden. Alle diese Beispiele sorgen für enorme Sichtbarkeit vom Twitter.

Eine sehr gute Sammlung der Tools für Twitter ist auf der Seite http://oneforty.com zu finden.

Teil 2

Wie lässt sich Twitter oder das Konzept vom Twitter für ein Unternehmen einsetzen? Enterprise-Twitter? Kann ich eine geschlossen Community mit Twitter aufbauen? Was ist Yammer? Ist Twitter und die Activity Feeds in SharePoint 2010 vergleichbar? Kann Twitter für die Projekt-Kommunikation eingesetzt werden?

Mit diesen Fragen werde ich mich im zweiten Teil des Artikels befassen. Folge mir auf Twitter http://twitter.com/marekCzarzbon

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spMerry Christmas & iHappy New spYear

21 Dezember 2009

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28.01.2010 – 12. ISPA SharePoint User Group – Siemens SharePoint 2010 TAP

15 Dezember 2009

Bereits vor einem Monat auf Twitter angekündigt, jetzt ganz offiziell.

Das Team vom Peter Curth bei Siemens SIS konnte in Rahmen des Microsoft TAP Programms bereits seit Monaten Erfahrung mit SharePoint 2010 sammeln können. Peter Curth hat als Speaker bereits bei der Discuss & Discover Konferenz in München darüber berichten können.

Im Januar wird er ebenfalls bei der SharePoint User Group Nürnberg über seine Erfahrung berichten. Seine Spezialthemen: Record Management und Search.

Nutzen Sie die Chance für den praktischen Erfahrungsaustausch aus der ersten Hand und besuchen Sie die User Group am 28.01.2010 in Erlangen, Start: 18:00 Uhr,

Voranmeldung bei mir (email) oder per Xing.

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