Archiv für die ‘SharePoint’ Kategorie

ISPA SharePoint User Group Nürnberg jetzt am Donnerstag: 03.12.

1 Dezember 2009

Kino-Premiere am Donnerstag? Paranormal Activities?

Nein, besser! Die nächste SharePoint User Group Nürnberg am 03.12!

Was haben wir diesmal zum bieten?

  • Kai Pogodda vom Immowelt spricht über seine Erfahrungen und Einsatzgebiete vom SharePoint 2007 bei der Immowelt AG
  • Vorstellung der Integration vom Nintex Reporting und Nintex Workflows für das SharePoint Governance (Marek Czarzbon)
  • Und statt Paranormal Activities bieten wir Workflow Activities an ;- )
  • Gespräche, nette Menschen, Netzwerk, Sharepoint Evangelisten, Nutzer und Opfer ;)
  • Getränke

Details und Anmeldung gehen über Gunther Tutein (auch per eMail info@spiritlink-technology.de möglich) unter:

https://www.xing.com/events/sharepoint-user-group-projektvorstellung-kai-pogodda-immowelt-connexis-nurnberg-3-dez-426466/description

Bis Donnerstag! Marek

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Fortsetzung: SharePoint Workflows .net Magazin Teil 2

24 November 2009

Teil 2 ist jetzt online:

http://it-republik.de/dotnet/artikel/Human-Centric-Workflows-%28Teil-2%29-2666.html

Teil 1:

http://it-republik.de/dotnet/artikel/Human-Centric-Workflows-2663.html

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Siemens baut auf die Windows Azure Plattform

23 November 2009

http://channel9.msdn.com/shows/Inside+Out/Building-on-Azure-Siemens/

Es immer spanend zu beobachten, dass auch große Konzerne schnell den Mehrwert von neuen technischen Konzepten erkennen und nach Szenarien für den Einsatz suchen. Das Video zeigt wie Siemens Corporate Technology zusammen mit Microsoft einen Proof-Of-Concept für die Verteilung von Software über die Windows Azure Plattform umgesetzt haben.

Die Aufgabe: weltweit Software auf die Siemens-Rechner ausbringen

Das Problem: sehr heterogene Sicherheitsarchitektur im weltweitem Siemens-Netzwerk.

Die IT kann bei so einer Struktur nicht gut zentralisiert werden. Deswegen entscheiden die Bereiche oder Länder, welche Infrastruktur sie einsetzen.

Die Lösung: Windows Azure mit .NET Services

.NET Services ist eigentlich ein Service Bus. (Der Name .NET Services klingt mehr nach virtueller Ausführung von .NET Code. Ähnlich wie Visio Service die Web-Variante vom Visio ist.)

Eine einfache Erklärung liefert Microsoft in einem Video:

http://www.microsoft.com/windowsazure/videoPlayerPopup.aspx?w=720&h=480&vid=NetServices_720×480_FINAL_101609.wmv

Die wahre Komplexität und die Möglichkeiten zeigt uns Justin Smith, Senior Program Manager für .NET Services. Das Video ist extrem empfehlenswert!

http://videos.visitmix.com/MIX09/t02f

 

Damit liefert Microsoft eine sehr clevere Lösung für den Austausch der Daten zwischen s.g. “on premise” und “in the cloud” Teilen einer IT Infrastruktur.

Das Szenario: Sie haben Daten, die sie aus rechtlichen oder “trust” Gründen, nicht in einer Cloud auslagern wollen. Mit .NET Services und Access Control Service bekommt man eine recht einfache Variante für den Mischbetrieb. Erst das macht meiner Meinung nach das Cloud-Computing auch für die Praxis einsetzbar.

Siemens nimmt an dem Technical Adoption Program (TAP) Programm teil und konnte in Zusammenarbeit mit Microsoft-Beratern, schon in der früheren Phase, mit wenig Dokumentation, so ein System aufbauen.

Sehr interessant ist die Anmerkung vom Dr. Gerald Kaefer, Architekten bei Siemens Corporate Technology, dass die einzelne Services innerhalb vom Windows Azure, von verschiedenen Teams bei Microsoft aufgebaut wurden. Die Folge: in der Beta-Phase war die Integration der Dienste problematisch. Microsoft hat inzwischen reagiert und die Teams anders organisiert.

Ich bin gespannt auf weitere Use Cases!

 

 

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Human Centric Workflows mit SharePoint – Best Practice

19 November 2009

Mitte des Jahres habe ich für das dot.NET Magazin einen Artikel über die praktische Projekterfahrung im Bereich Workflows geschrieben. Es erschien dann in der Ausgabe 08.2009 als einer der Titelseite Artikeln.

Diese Woche wurde der Artikel ebenfalls auf der Online-Plattform des Verlages publiziert, worüber ich mich auch entsprechend freue.

http://it-republik.de/dotnet/artikel/Human-Centric-Workflows-2663.html

Vorerst ist nur die Hälfte vom Artikel da. Der Rest soll sehr bald folgen.

Vielen Dank an Katharina Friedrich für die Unterstützung und Koordination!

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Die ersten Versuche: SharePoint Online mit Windows Azure

3 November 2009

Phil Wicklung von RBAconsulting hat die ersten Szenarien und die fertige Konfiguration für die Web Role Instance für Windows Azure geliefert!

http://philwicklund.com/archive/2009/11/03/presentation-slides-amp-source-sharepoint-and-azure-integration.aspx

Die erste Slide zeigt das, was man mit “Standard” SharePoint Online machen kann. Zugleich wird ein Vergleich mit SharePoint auf der Azure Plattform gezogen.

Die zweite Slide zeigt dann kurz die Vorteile von Azure Installation vom SharePoint (SharePoint in the Cloud).

Damit können fast alle Anpassungen sowohl vom Design als auch programmatisch erfolgen. Das ist ein sehr attraktives Szenario. Bald ist die Plattform auch allgemein verfügbar.

Mittlerweile sind die Preise und auch die Verfügbarkeit von der Azure-Plattform bekannt:

  • At PDC 2009, on November 17th, 2009, a number of new features in Windows Azure will be made available for the first time. The CTP (Community Technology Preview )
    will remain open through December 31st, allowing you to experiment with the full feature platform and to give us any final feedback.
  • Beginning January, 2010, new customers will have to sign up for an offer to access services on the Windows Azure platform. Usage during the month of January will be at no charge, so you can see your exact usage while still enjoying free service.
  • On February 1, 2010, we will begin charging customers for using the Windows Azure platform.

Quelle: http://blogs.msdn.com/windowsazure/

  • Compute = $0.12 / hour
  • Storage = $0.15 / GB stored / month
  • Storage Transactions = $0.01 / 10K
  • Bandwidth = $0.10 in / $0.15 out / GB

Quelle: http://www.microsoft.com/windowsazure/pricing/

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WebParts mit Visual Studio 2010 für SP2010

2 November 2009

Visual Studio 2010 bringt eine Reihe von Erweiterungen, um das Entwickeln in SharePoint zu vereinfachen. So z.B. ist es auch im SharePoint Bereich möglich mit einem Klick auf die F5 Taste das Debugging zu starten. Bis jetzt musste man manuell, per Makro oder mit dem WSPBuilder sich an das w3wp Prozess anhängen (attach)

Sehr schön ist auch das Beispiel von Norm Estabrook für das Entwickeln von WebParts mit Visual Studio 2010:

http://channel9.msdn.com/posts/kmcgrath/Creating-a-Web-Part-for-SharePoint-by-Using-a-Designer/

Take a look!

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10. Treffen der Regionalen SharePoint User Group Metropolregion Nürnberg

29 Oktober 2009

Gestern Abend hat das 10. SharePoint User Group Treffen stattgefunden. Die Firma Impuls aus Nürnberg hat uns zu sich in die Firma eingeladen.

Mittlerweile ist es schon ca. 1 Jahr seit dem ersten Treffen der User Group vergangen. Die Community hat mittlerweile eigene Dynamik entwickelt. Man freut sich immer wieder nach 6 Wochen mit bekannten Personen aber auch mit “Neulingen” zu sprechen. Gegenseitig den Fortschritt und Veränderungen zu beobachten.

Für das Treffen wurden zwei sehr gefragte Themen ausgesucht:

Ein paar Impressionen aus dem Treffen:

 

 

 

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Workflows in SharePoint 2010

28 Oktober 2009

Spirit Link Technology beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Workflows. Deswegen war es für mich sehr interessant, was passiert diesem Umfeld durch SharePoint 2010.

Noch vor ein paar Monaten kam die Information über das Projekt Dublin und über den totalen Umbau der Workflow Foundation. Das Projekt befindet sich nach wie vor in Beta-Stadium. Anscheinend noch nicht weit genug, um SharePoint 2010 darauf zu stützen.

Letztendlich haben wir bei der Workflow Foundation jetzt keine Revolution sondern nur eine Evolution. Ein paar Neuerungen kommen auf uns zu:

  • InfoPath Formulare können leicht als Eingabemasken für den Start und für die Aufgaben (Tasks) verwendet werden. Das erhöht die Akzeptanz erheblich, da man auf einmal auch Benutzerfreundliche Formulare mit dynamischen Feldern und Drop-Downs bauen kann. In allen Schulungen, die ich zu diesem Thema durchgeführt habe, was es #1 auf der Wunschliste.
  • Reusable workflows – also Workflows, die nicht nur an einem Content Type oder Liste gehängt werden müssen, sondern ganz allgemein nutzbar und anpassbar sind.
  • Content type workflows – jetzt können auch deklarative Workflows (xml) an einen Content Type angehängt werden.
  • Workflows on document sets – sehr interessant! Documents Sets fassen mehre Dokumenten-Bibliotheken zusammen. Auch an diese virtuelle Struktur können Workflows angehängt werden. Das lassen sich sehr gut Szenarien ich Richtung Semantik Hub etc. entwickeln.
  • Site workflows – also Workflows, die die mehr an eine Liste oder Content Type angehängt werden müssen.
  • Die deklarative Workflows aus SharePoint Designer, Visio oder Nintex können auch in Visual Studio geladen werden. Wow! Endlich richtiges Debugging!

Damit hat sich das Spektrum an Szenarien erheblich erweitert. Das Rapid Prototyping wird jetzt 100% unterstützt, da ich die nicht perfekten Workflows nach der Prototype-Phase ganz normal in Visual Studio bearbeiten kann, um es am Ende auch in einer Solution (WSP) zu verpacken. Eben – Development Continuum:

 

Auch Nintex musste auf diese neue Herausforderung reagieren. Durch Mike Fitzmaurice hat Nintex einen Ex-Microsoft-SharePoint Manager im Boat.

Den Mike habe ich persönlich auf der TechEd 2008 in Barcelona kennengelernt. Wir waren zusammen in dem Local Zoologics in der Carrer de Casanova 30 in Barcelona essen. Ich erwähne den Namen, da man es unbedingt am Abend besuchen sollte. Eine Reservierung ist notwendig. Es ist ein Erlebnis an sich! Mike ist auch privat eine sehr interessante und entspannte Person, die gerne das Leben nach dem Motto “carpe diem” wahrnimmt.

Mit seiner Energie hat er entsprechend die Vorteile von Nintex Workflow 2010 in Las Vegas vorgestellt:

  • Embedded graphical design
  • Versioning
  • Loops, State Machines, Collection handling, complex logic
  • Long-term logging
  • Cross-list/site/collection/app/farm logging, analysis
  • Convert to Visual Studio – including ASP.NET forms
  • Activities for deep integration with
  • Protocols (SOAP, REST, WebDAV, ADO.NET, LDAP, etc.)
  • Platform features (Exchange , OCS, AD, etc.)
  • SharePoint Server service applications
  • Straightforward deployment, management
  • Investments in ASP.NET and InfoPath UI

Ich warte auf die erste Beta-Version, um die wirklichen Vorteile praktisch zu testen!

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SharePoint 2010, Visual Studio 2010 – starten mit der Entwicklung – HowTo

28 Oktober 2009

Im Blog vom Daniel (Wessels) habe ich eine Reihe von Links mit White Papers für SharePoint 2010 entdeckt. Ich musste richtig stauen, da Microsoft die gesamten Hands-On Labs Unterlagen ebenfalls für alle zur Verfügung gestellt hat!

Es sind 10 Kapiteln, angefangen mit WebParts (inkl. Linq für SharePoint), Content Types und Listendefiniftionen, Event Receivern, Client Object Model, Business Connectivity Services (mit Integration in Office Produkte. z.B. Outlook – sehr cool!), Silverlight, Sandbox Prinzip, Ribbon bis auf Workflows mit SahrePoint Deisgner, Visio und Visual Studio.

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=c010fc68-b47f-4db6-b8a8-ad4ba33a35c5

Bei den Fields und Content Types hat sich nichts geändert. Leider haben wir nach wie vor doppelte Definition der Felder als Fields und dann noch in der schema.xml für die Liste. Es sind nachwievor keine Referenzen möglich.

Events Receiver: gleich vom Prinzip, es sind aber neue Events hinzugekommen.

Sehr interessant ist Client Object Model. Anstatt mit WebServices zu arbeiten, ist es möglich eine fertige Abstraktion als Client OM zu nehmen du fast identisch, wie auf dem Server zu arbeiten. Dafür möchte ich mir in der nächsten Wochen Zeit nehmen.

Es ist endlich möglich ebenfalls die deklarativen Workflows (wie im SharePoint Designer und Nintex) auch an ein Content Type anstatt an einer Liste anzuhängen! Damit ist die Wiederverwendung wie auch zentrale Steuerung möglich. Darüber habe ich ebenfalls vor ein paar Monaten mit Dan Parker gesprochen. Nintex wird selbstverständlich es ebenfalls in der Version 2010 nutzen.

 

 

Das Sandbox-Verfahren und die Möglichkeit SharePoint 2010 ebenfalls auf Windows 7 zu installieren, eröffnet neue Möglichkeiten für Application Lifecycle Management (ALM).

Das einzige Problem… die Zeit um es alles auszuprobieren…

und noch ein eLearning zum Thema für den schnellen Einstieg in die neuen Möglichkeiten:

http://www.microsoft.com/learning/_silverlight/learningsnacks/SP10/snack01/Default.html

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Insights: Performance Point Services & Co – SharePoint 2010

27 Oktober 2009

Die Informationen über den Nachfolger von Performance Point Server sind auch nach der Las Vegas Konferenz sehr spärlich.

Ich habe im Netz ein paar Dokumente gefunden:

http://technet.microsoft.com/en-us/library/ee661741(office.14).aspx

 

Zitat:

New features and enhancements

  • The following is an overview of features and enhancements to PerformancePoint Services in Microsoft SharePoint Server 2010.

 

  • With PerformancePoint Services, functioning as a service in SharePoint Server, dashboards and dashboard items are stored and secured within SharePoint lists and libraries, providing you with a single security and repository framework. The new architecture also takes advantage of SharePoint Server scalability, collaboration, backup and recovery, and disaster recovery capabilities. You also can include and link PerformancePoint Services Web Parts with other SharePoint Server Web Parts on the same page. The new architecture also streamlines security models that simplify access to report data.

 

  • The Decomposition Tree is a new visualization report type available in PerformancePoint Services. You can use it to quickly and visually break down higher-level data values from a multi-dimensional data set to understand the driving forces behind those values. The Decomposition Tree is available in scorecards and analytic reports and ultimately in dashboards.

 

  • You can access more detailed business information with improved scorecards. Scorecards have been enhanced to make it easy for you to drill down and quickly access more detailed information. PerformancePoint scorecards also offer more flexible layout options, dynamic hierarchies, and calculated KPI features. Using this enhanced functionality, you can now create custom metrics that use multiple data sources. You can also sort, filter, and view variances between actual and target values to help you identify concerns or risks.

 

  • Better Time Intelligence filtering capabilities that you can use to create and use dynamic time filters that are always up to date. Other improved filters improve the ability for dashboard users to quickly focus in on information that is most relevant.

 

  • Ability to include and link PerformancePoint Services Web Parts together with other PerformancePoint Services Web parts on the same page.

 

  • Easier to author and publish dashboard items by using Dashboard Designer.

 

  • SQL Server Analysis Services 2008 support.

 

  • Increased support for accessibility compliance in individual reports and scorecards.

 

  • The KPI Details report is a new report type that displays contextually relevant information about KPIs, metrics, rows, columns, and cells within a scorecard. The KPI Details report works as a Web part that links to a scorecard or individual KPI to show relevant metadata to the end user in SharePoint Server. This Web part can be added to PerformancePoint dashboards or any SharePoint Server page.

 

  • Create analytics reports to better understand underlying business forces behind the results. Analytic reports have been enhanced to support value filtering, new chart types, and server-based conditional formatting.

Retired features

PerformancePoint Services no longer supports Trend Charts, PivotTable reports, PivotChart reports, ODBC data sources, Analysis Services 2000, and 32-bit server architecture.

SharePoint Insights

Eine sehr gute Übersicht über die Komponenten und eine Art Entscheidungsmatrix für den Einsatz von:

  • Visio Services
  • Excel Services
  • PowerPivot aka Gemini
  • PerformancePoint Services
  • Report Builder
  • Reporting Services
  • SQL Server Reporting Services
  • SQL Server Integration Services
  • SQL Server Analysis Services

http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=167170

 

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