Beiträge getagged ‘SharePoint 2010’

Nintex Workflow Delegation für “fremde” Tasks – Site Owner oder spezielle Gruppe

3 Februar 2011


Letzte Woche wurde ich von einem Kunden angerufen. Es geht um die Task-Delegation beim Nintex Worflow. Er wollte eine spezielle Gruppe mit dem Möglichkeit versehen, auch “fremde” Aufgaben zu delegieren. Hmm… Gar nicht so einfach…

Wie sieht es eigentlich das Standardverhalten bei der Delegation aus?

Es ist recht einfach zu erklären. Wurde für eine Aufgabe das Delegieren erlaubt (ein Häkchen in der Maske), so hat die Person oder die Gruppe die Möglichkeit diese Aufgabe an eine weitere Person zu delegieren. Es gilt auch für Gruppen. Jeder Mitglied der zugeordneten Gruppe, kann die Aufgabe einen anderen Person oder Gruppe delegieren.

Außerdem kann auch der Site Owner so eine “fremde” Aufgabe an jede beliebige Person delegieren. Das kann auch sehr wichtig sein, wenn eine Person nicht verfügbar ist oder die bei der Aufgabenerstellung noch nicht definierbar sei. Das Problem dabei sind aber die Rechte, die mit einem Site Owner einhergehen. Bei den meisten Firmen werden die Rechte des Site Owner ungerne für die Power User gesehen. Was nun?

Ich habe die Gelegenheit genutzt mit Eben Illingworth vom Nintex darüber zu sprechen (Danke an Eben für den Hinweis!). Es hat sich herausgestellt, dass eine Lösung dafür gerade (wirklich heute!) für WF2007 fertigt gestellt wurde. Eine Lösung für WF2010 existierte bereits.

Es ist ein Add-In für Nintex Workflow, das auch separat installiert werden muss (eine SharePoint Solution .wsp). Danach bekommt man die Möglichkeit, eine Gruppe für die Delegation von “fremden” Tasks festzulegen. Es kann global (teamsite Attribut einfach leer lassen) oder sogar pro Team Site erfolgen! Das einzige Problem dabei, die Konfiguration findet nicht in der Weboberfläche statt, sondern muss in einer Konfigurationsdatei festgelegt werden. Auch das Sonderrecht für den Site Owner kann damit “wegkonfiguriert” werden.

<DelegationControlGroupsConfigSection SiteAdminCanDelegate=”true”>

<!– Permission inheritance will be broken –>

<DelegationControlGroups>

<add group=”Owners” teamsite=”"/>

<add group=”Trusted delegators” teamsite=”http://SharePoint/sites/portal/subsite”/>

</DelegationControlGroups>

</DelegationControlGroupsConfigSection>

Das Handling muss vom Workflow Designer (hier, die Person, die den Worflow entwirft) einsprechend eingeplant werden. Durch das Add-In wird ein Content Type hinzugefugt, das von den normalen Content Types für Nintex Workflow ableitet. Dadurch wird beim Klick auf “delegieren” eine andere Maske angeboten, die das Delegieren jetzt auch für bestimme Gruppen aus der Konfigurationsdatei erlaubt.

Anbei die Links zu Add-Ins und die Dokumentation:

Nintex Workflow 2010:

http://connect.nintex.com/files/folders/workflow_add-ons_nw2010/entry14989.aspx

Nintex Workflow 2007:

http://connect.nintex.com/files/folders/wflowactions/entry15237.aspx

Um das Thema der Delegation in dem Beitrag vollständig abzudecken, möchte ich noch die zwei restlichen Arten der Delegation erwähnen.

  1. Jeder User bekommt in seinem “Welcome User X” Kontext-Menü noch zusätzlich einen Nintex Navigationspunkt. Hier kann er entweder global oder per Team-Site die Delegation seiner Aufgaben für eine Zeitraum an eine bestimme Person oder Gruppe festlegen. So kann er z.B. projektbezogen die Aufgaben für die Dauer von seinem Urlaub delegieren. Diese Delegation gilt nicht für bereits erteile Aufgaben. Diese müssen manuell delegiert werden.
  2. Müssen bereits erteilte Aufgaben von einem User, der vielleicht die Firma verlassen hat, an eine andere Person “umgeschrieben” werden, so kann das globalen erfolgen. Allerdings kann das nicht per Weboberfläche erfolgen, sondern muss über Nintex Kommandozeilentool direkt auf dem Server umgesetzt werden.

    NWAdmin.exe -o DelegateAllTasks –currentUser domain\username -newUser domain\username -username username -password password [-domain domain] [-siteUrl urlToASharePoitnSite] [-comments comments] [-sendNotification]

    Für die vollständige Dokumentation schaut Euch bitte das NWAdmin White-Paper an:

    http://connect.nintex.com/files/folders/technical_and_white_papers_nw2010/entry12004.aspx

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Launch Nintex Workflow 2010!

12 Juli 2010

ca. 1 Monat nach dem offiziellen Start vom SharePoint 2010 liefert auch Nintex die neue Version aus.

Ich habe mir erlaubt eine neue Marketinggrafik für Nintex zu entwerfen (siehe unten) ;- )

Anbei eine Sammlung an Informationsmaterial:

Nintex Workflow 2010 Overview Video:

http://nintexdownload.com/video/NW2010_Brief_Overview.wmv

Nintex Workflow 2010 Flyer:

http://nintexdownload.com/Nsupport/NW2010_flyer_English.pdf

Edition Comparison Table:

http://nintexdownload.com/Nsupport/NW_Edition_Comparison_Table_English.pdf

Nintex Workflow 2010 Upgrade FAQ:

http://connect.nintex.com/files/folders/sp2010upgrade/entry10011.aspx

Release Notes:

http://nintexdownload.com/sl/supportfiles/NW2010_version_history.pdf

 

 

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Teil 1: Tweet, tweet, tweet

18 Januar 2010

Wow, was für ein Jahresanfang. Seit meinem Ski-Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr, bin ich nicht dazu gekommen, wie vorgenommen, etwas in meinem Blog zu schreiben. Jetzt langsam komme ich dazu auch daran zu denken. Ich glaube, es geht mir ähnlich wie beim Schnee-Fall in diesem Jahr. Erst jetzt taut es langsam auf…

Das Thema, das mich schon länger beschäftigt, ist der Sinn oder Unsinn vom Twitter. Ich habe es sehr lange es nur am Rande beobachtet und niemals wirklich versucht nachzuvollziehen, was die nächste Blogging-Plattform mit 140 Zeichen Einschränkung pro Post überhaupt als Mehrwert bringen sollte? Micro-Blogging? Noch ein Buzzword?

Bis ich selbst damit ebenfalls angefangen habe. Der Grund für den ersten Versuch war sehr lapidar. Vor kurzem habe ich mein Blog gestartet und Twitter schien mir auf den ersten Blick, sehr gut als Kanal für die Promotion geeignet. Viele Plattformen nutzen es bereits und ich wollte einfach entdecken, worüber es so in kurzen Botschaften berichtet wird.

Mittlerweile sind es mehr als 4 Monate vergangen, in denen ich mit Twitter experimentiert habe, mich an den Community beteilige. Und wo ist der “Magic”, Mehrwert und der Grund wieso Twitter dermaßen erfolgreich bleibt?

  • Warte mal kurz, ich frage mal die ganze Welt
  • 140 Zeichen: Schnell erfasst, schnell beantwortet
  • Egomane
  • Wikipedia-Konzept für “Reuters”
  • Bewertung der Güte der Inhalte
  • Tools: Windows, Mac, Linux, Mobile, Web, Desktop, Widget …

Warte mal kurz, ich frage mal die ganze Welt

Das war für mich das erste Aha-Erlebnis in der Twitter-Welt. Ich hatte eine Frage, auf die ich durch Recherche im Netz, keine Antwort findet konnte. Da kam mir in den Sinn, diese Frage der Twitter-Community zu stellen. Ich schreib meine Frage und kurze Zeit später kamen auch ca. 5 Antworten. Keine passte so wirklich, aber es hat mir neue Hinweise gegeben.

Wo hat man schon die Möglichkeit der ganzen Welt (okay, okay, die gerade online in Twitter ist) eine Frage zu stellen?!

Mittlerweile habe ich auch gelernt, dass die Twitter-Nutzer nicht nur Nachrichten von Personen aus eigenem Netzwerk (ähnlich für bei Facebook) lesen, sondern die Möglichkeit haben, eine dynamische Suche für einen Begriff im Twitter durchzuführen. Wird gerade ein neues Tweet, das zu einem Suchbegriff passt, veröffentlicht, bekommt man es unmittelbar mit. Da manche Begriffe nicht eindeutig sind, hat es sich zusätzlich eingebürgert, s.g. Hashtags zu nutzen. So z.B. für Alles, was nicht funktioniert hat, setzt man das Wort #fail hinzu. Es entstehen jeden Tag neue Hashtags, mache leben nur ein Tweet lang, andere werden aufgegriffen und von großer Gruppe benutzt. So z.B. alle Twitter-Posts zum Thema SharePoint 2010 versehe ich noch zusätzlich mit #sp2010.

Es ist auch interessant zu sehen, welche Hashtags besonders populär sind. Eine gute Seite dafür ist http://tagdef.com

Ein paar Beispiele:

#nowplaying – was hört gerade ein Twitter-User

#haak (high as a kite) – Markierung für Twitter-Einträge, die unter Alkohol-Einfluss entstanden sind. Als Entschuldigung für Später ;- )

 

140 Zeichen: Schnell erfasst, schnell beantwortet

Die ursprüngliche Einschränkung für die Länge der Tweets, war eher Folge einer andere technischen Wundererscheinung: SMS. Die Länge der SMS war wiederum technisch bedingt (mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service#.C3.9Cbertragung ). Der Erfolg vom Twitter lag damals daran, dass man allen Freunden, egal ob gerade online oder nur im GSM-Netz eine Nachricht sendet konnte, z.B. über die Pläne für den Abend. Heute, in Zeiten vom iPhone & Co. sind viele von uns immer online und könnten wesentlich längere Texte empfangen.

Die Länge hat meiner Meinung nach aber wesentlichen Vorteil. Man muss sich kurzfassen, auf das Wesentliche konzentrieren. Das wiederum erlaubt dem Broadcast-Leser schnell zu entscheiden, ob es für ihn interessant ist und ob er bei einer Frage helfen kann. Viele lassen ein Twitter-Client die ganze Zeit im Hintergrund laufen und nehmen nur “nebenbei” wahr, worüber es gerade “getwittert” wird.

Egomane

Selbstdarstellung und das Gefühl, andere nehmen mich war und reagieren auf meine Nachrichten, ist einer den größeren Motoren vom Twitter. Man abonniert auch kein Feed, wie man es bei den Blogs kennt, sondern man “folgt” einer Person. Alleine die Begriffswahl fordert diese Wahrnehmung.

Eine Plattform, die es besonders gut darzustellen vermag, ist http://klout.com . Hier werden die Twitter-Profile analysiert und ausgewertet:

Bist Du ein normaler Twitter-User oder bist Du eine Person mit hohem Einfluss? Oder bist Du eher eine Person, die andere miteinander “verknüpft”, “vernetzt”. Wie oft führst Du Diskussionen im Twitter etc.

Alle diese Faktoren werden entsprechend dargestellt und regelmäßig aktualisiert, um einen Index-Wert pro Twitter-User, der sich bei Klout angemeldet hat, auszurechnen.

Durch Twitter entsteht ein neuer Kanal für Personen die als s.g. Key Opinion Leader bezeichnet werden.

Das ist auch der Grund dafür, wieso sehr viele bekannte Personen im Twitter vertreten sind. Ob persönlich? In vielen Fällen eher über die PR Abteilung, sehr oft aber ganz authentisch und direkt.

Die Möglichkeit den Einfluss auch für Marketing zu nutzen, haben natürlich sehr viele Unternehmen für sich entdeckt. Solange eine gute Mischung aus Mehrwert, interessanter Persönlichkeit und Werbung angeboten werden, kann diese Art vom Marketing gut funktionieren.

Wikipedia-Konzept für “Reuters”

SharePoint 2010 war in den letzen Monaten ein extrem heißes Thema. Microsoft hat das “Non Disclosure Agreement” endlich nach der SharePoint Messe in Las Vergas aufgehoben. So konnten auf einmal alle Experten über Ihre erste Erfahrung mit #sp2010 berichten. Ich hatte das Gefühl, ich habe mich gerade an eine Nachrichten-Agentur wie Reuters. aber nur für das SharePoint-Thema, angeschlossen. Neue Schulungen, neue Seiten, erste Download, PPT etc. Über alles wurde extrem schnell berichtet. Hat man noch die richtigen Personen im Netzwerk, so wurde bereits die Spreu vom Weizen für mich getrennt. Und auch ich habe entsprechend beigetragen : )

Die private Nachrichten-Agentur kann man noch mehr auf ein Ereignis einschränken:

Use Case 1: Konferenzen

Auf einer großen Konferenz, kann Twitter zu einem virtuellen Chat-Channel mutieren. So wird Twitter die Möglichkeit für die Kommunikation zwischen dem Sprecher und dem Publikum bieten. Vielleicht nicht in Echtzeit, aber nach dem Vortrag, kommentieren sehr oft die Sprecher die gestellten Fragen. Meist wird ein Hashtag für die Konferenz und dann für den Sprecher “spontan” ausgewählt. Damit kann auch eine Diskussion während des Vortrages in Stillen stattfinden.

Use Case 2: Neu in einer Stadt?

Twitter bittet ebenfalls die Geo-Kodierung der Tweets an. Damit kann man die Nachrichten, auf nur die aus der Umgebung einschränken. Szene-Leute nutzten sehr gerne Twitter, auch selbst die Clubs oder andere Veranstalter.

Bewertung der Güte der Inhalte

Was Yahoo mit einem großen Team in der Urzeit des Internets versucht hat, macht jetzt eine Community von Twitter-Usern. Sehr oft werden Links mit den wichtigsten Begriffen über Twitter empfohlen. Greift die Gemeinde es auf und empfindet die Links als sinnvoll, so werden diese meist weiterempfohlen.

So z.B. geschah es auch mit einem Eintrag auf meinem Blog über SharePoint 2010 und Amazon Cloud Computing. Die Twitter-Suchmaschine Topsy löst die Links auf und versucht so die Anzahl der Nennungen herauszufinden. Eine perfekte Quelle fürs Ranking! (Bei mir stieg dadurch innerhalb von einem Monat die Anzahl der Lesen von 3.500 auf fast 8.000 pro Monat)

http://topsy.com/tb/www.czarzbon.com/2009/12/10/how-to-install-sharepoint-2010-on-amazon-cloud-ec2/

Tools:
Windows, Mac, Linux, Mobile, Web, Desktop, Widget …

Last but not least, die extreme breite Unterstützung für Twitter. Die Idee von Twitter ist sehr simple und durch die Tags sehr flexibel. Twitter bietet auch eine einfache API an. Das hat zu einer sehr breiten Tool-Unterstützung geführt, für jegliche Systeme. Viele Blogs und Internetseiten bauen bereits die Möglichkeit an, einen Betrag fast mit einem Klick über Twitter zu empfehlen. Die Welten von Facebook und Twitter lassen sich sehr einfach verbinden. Alle diese Beispiele sorgen für enorme Sichtbarkeit vom Twitter.

Eine sehr gute Sammlung der Tools für Twitter ist auf der Seite http://oneforty.com zu finden.

Teil 2

Wie lässt sich Twitter oder das Konzept vom Twitter für ein Unternehmen einsetzen? Enterprise-Twitter? Kann ich eine geschlossen Community mit Twitter aufbauen? Was ist Yammer? Ist Twitter und die Activity Feeds in SharePoint 2010 vergleichbar? Kann Twitter für die Projekt-Kommunikation eingesetzt werden?

Mit diesen Fragen werde ich mich im zweiten Teil des Artikels befassen. Folge mir auf Twitter http://twitter.com/marekCzarzbon

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Fortsetzung: SharePoint Workflows .net Magazin Teil 2

24 November 2009

Teil 2 ist jetzt online:

http://it-republik.de/dotnet/artikel/Human-Centric-Workflows-%28Teil-2%29-2666.html

Teil 1:

http://it-republik.de/dotnet/artikel/Human-Centric-Workflows-2663.html

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WebParts mit Visual Studio 2010 für SP2010

2 November 2009

Visual Studio 2010 bringt eine Reihe von Erweiterungen, um das Entwickeln in SharePoint zu vereinfachen. So z.B. ist es auch im SharePoint Bereich möglich mit einem Klick auf die F5 Taste das Debugging zu starten. Bis jetzt musste man manuell, per Makro oder mit dem WSPBuilder sich an das w3wp Prozess anhängen (attach)

Sehr schön ist auch das Beispiel von Norm Estabrook für das Entwickeln von WebParts mit Visual Studio 2010:

http://channel9.msdn.com/posts/kmcgrath/Creating-a-Web-Part-for-SharePoint-by-Using-a-Designer/

Take a look!

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10. Treffen der Regionalen SharePoint User Group Metropolregion Nürnberg

29 Oktober 2009

Gestern Abend hat das 10. SharePoint User Group Treffen stattgefunden. Die Firma Impuls aus Nürnberg hat uns zu sich in die Firma eingeladen.

Mittlerweile ist es schon ca. 1 Jahr seit dem ersten Treffen der User Group vergangen. Die Community hat mittlerweile eigene Dynamik entwickelt. Man freut sich immer wieder nach 6 Wochen mit bekannten Personen aber auch mit “Neulingen” zu sprechen. Gegenseitig den Fortschritt und Veränderungen zu beobachten.

Für das Treffen wurden zwei sehr gefragte Themen ausgesucht:

Ein paar Impressionen aus dem Treffen:

 

 

 

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Workflows in SharePoint 2010

28 Oktober 2009

Spirit Link Technology beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Workflows. Deswegen war es für mich sehr interessant, was passiert diesem Umfeld durch SharePoint 2010.

Noch vor ein paar Monaten kam die Information über das Projekt Dublin und über den totalen Umbau der Workflow Foundation. Das Projekt befindet sich nach wie vor in Beta-Stadium. Anscheinend noch nicht weit genug, um SharePoint 2010 darauf zu stützen.

Letztendlich haben wir bei der Workflow Foundation jetzt keine Revolution sondern nur eine Evolution. Ein paar Neuerungen kommen auf uns zu:

  • InfoPath Formulare können leicht als Eingabemasken für den Start und für die Aufgaben (Tasks) verwendet werden. Das erhöht die Akzeptanz erheblich, da man auf einmal auch Benutzerfreundliche Formulare mit dynamischen Feldern und Drop-Downs bauen kann. In allen Schulungen, die ich zu diesem Thema durchgeführt habe, was es #1 auf der Wunschliste.
  • Reusable workflows – also Workflows, die nicht nur an einem Content Type oder Liste gehängt werden müssen, sondern ganz allgemein nutzbar und anpassbar sind.
  • Content type workflows – jetzt können auch deklarative Workflows (xml) an einen Content Type angehängt werden.
  • Workflows on document sets – sehr interessant! Documents Sets fassen mehre Dokumenten-Bibliotheken zusammen. Auch an diese virtuelle Struktur können Workflows angehängt werden. Das lassen sich sehr gut Szenarien ich Richtung Semantik Hub etc. entwickeln.
  • Site workflows – also Workflows, die die mehr an eine Liste oder Content Type angehängt werden müssen.
  • Die deklarative Workflows aus SharePoint Designer, Visio oder Nintex können auch in Visual Studio geladen werden. Wow! Endlich richtiges Debugging!

Damit hat sich das Spektrum an Szenarien erheblich erweitert. Das Rapid Prototyping wird jetzt 100% unterstützt, da ich die nicht perfekten Workflows nach der Prototype-Phase ganz normal in Visual Studio bearbeiten kann, um es am Ende auch in einer Solution (WSP) zu verpacken. Eben – Development Continuum:

 

Auch Nintex musste auf diese neue Herausforderung reagieren. Durch Mike Fitzmaurice hat Nintex einen Ex-Microsoft-SharePoint Manager im Boat.

Den Mike habe ich persönlich auf der TechEd 2008 in Barcelona kennengelernt. Wir waren zusammen in dem Local Zoologics in der Carrer de Casanova 30 in Barcelona essen. Ich erwähne den Namen, da man es unbedingt am Abend besuchen sollte. Eine Reservierung ist notwendig. Es ist ein Erlebnis an sich! Mike ist auch privat eine sehr interessante und entspannte Person, die gerne das Leben nach dem Motto “carpe diem” wahrnimmt.

Mit seiner Energie hat er entsprechend die Vorteile von Nintex Workflow 2010 in Las Vegas vorgestellt:

  • Embedded graphical design
  • Versioning
  • Loops, State Machines, Collection handling, complex logic
  • Long-term logging
  • Cross-list/site/collection/app/farm logging, analysis
  • Convert to Visual Studio – including ASP.NET forms
  • Activities for deep integration with
  • Protocols (SOAP, REST, WebDAV, ADO.NET, LDAP, etc.)
  • Platform features (Exchange , OCS, AD, etc.)
  • SharePoint Server service applications
  • Straightforward deployment, management
  • Investments in ASP.NET and InfoPath UI

Ich warte auf die erste Beta-Version, um die wirklichen Vorteile praktisch zu testen!

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Insights: Performance Point Services & Co – SharePoint 2010

27 Oktober 2009

Die Informationen über den Nachfolger von Performance Point Server sind auch nach der Las Vegas Konferenz sehr spärlich.

Ich habe im Netz ein paar Dokumente gefunden:

http://technet.microsoft.com/en-us/library/ee661741(office.14).aspx

 

Zitat:

New features and enhancements

  • The following is an overview of features and enhancements to PerformancePoint Services in Microsoft SharePoint Server 2010.

 

  • With PerformancePoint Services, functioning as a service in SharePoint Server, dashboards and dashboard items are stored and secured within SharePoint lists and libraries, providing you with a single security and repository framework. The new architecture also takes advantage of SharePoint Server scalability, collaboration, backup and recovery, and disaster recovery capabilities. You also can include and link PerformancePoint Services Web Parts with other SharePoint Server Web Parts on the same page. The new architecture also streamlines security models that simplify access to report data.

 

  • The Decomposition Tree is a new visualization report type available in PerformancePoint Services. You can use it to quickly and visually break down higher-level data values from a multi-dimensional data set to understand the driving forces behind those values. The Decomposition Tree is available in scorecards and analytic reports and ultimately in dashboards.

 

  • You can access more detailed business information with improved scorecards. Scorecards have been enhanced to make it easy for you to drill down and quickly access more detailed information. PerformancePoint scorecards also offer more flexible layout options, dynamic hierarchies, and calculated KPI features. Using this enhanced functionality, you can now create custom metrics that use multiple data sources. You can also sort, filter, and view variances between actual and target values to help you identify concerns or risks.

 

  • Better Time Intelligence filtering capabilities that you can use to create and use dynamic time filters that are always up to date. Other improved filters improve the ability for dashboard users to quickly focus in on information that is most relevant.

 

  • Ability to include and link PerformancePoint Services Web Parts together with other PerformancePoint Services Web parts on the same page.

 

  • Easier to author and publish dashboard items by using Dashboard Designer.

 

  • SQL Server Analysis Services 2008 support.

 

  • Increased support for accessibility compliance in individual reports and scorecards.

 

  • The KPI Details report is a new report type that displays contextually relevant information about KPIs, metrics, rows, columns, and cells within a scorecard. The KPI Details report works as a Web part that links to a scorecard or individual KPI to show relevant metadata to the end user in SharePoint Server. This Web part can be added to PerformancePoint dashboards or any SharePoint Server page.

 

  • Create analytics reports to better understand underlying business forces behind the results. Analytic reports have been enhanced to support value filtering, new chart types, and server-based conditional formatting.

Retired features

PerformancePoint Services no longer supports Trend Charts, PivotTable reports, PivotChart reports, ODBC data sources, Analysis Services 2000, and 32-bit server architecture.

SharePoint Insights

Eine sehr gute Übersicht über die Komponenten und eine Art Entscheidungsmatrix für den Einsatz von:

  • Visio Services
  • Excel Services
  • PowerPivot aka Gemini
  • PerformancePoint Services
  • Report Builder
  • Reporting Services
  • SQL Server Reporting Services
  • SQL Server Integration Services
  • SQL Server Analysis Services

http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=167170

 

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Impulse: Google Wave und SharePoint 2010, Office 2010

22 Oktober 2009

Die Welt ist doch klein. Letzte Woche hat mich ein Kollege auf Google Wave angesprochen. Er überlegte gerade welche Auswirkung die neue Google Plattform auf das SharePoint haben könnte. Ich habe mich kurz mit dem Thema nach dem erster Ankündigung seitens Google angeschaut und danach nicht mehr aktiv verfolgt.

Auf dem Blog von Google Wave berichtete Stephanie Hannon über die ersten Projekte aus Google Wave Sandbox: http://googlewavedev.blogspot.com/2009/09/what-happened-in-wave-sandbox.html

Wow! Kathrin Fleichmann, sie kenne ich doch! » Weiterlesen: Impulse: Google Wave und SharePoint 2010, Office 2010

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